Risikofaktoren und Vorbeugung

Wichtig ist, bestehende Risikofaktoren auszuschalten, die die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) negativ beeinflussen können. Von den Risikofaktoren sind allerdings nur einige beeinflussbar.

Einen Beitrag zum Thema "Sehschaden im Alter vorbeugen und mildern: Informationen und Empfehlungen zur altersbedingten Makuladegeneration und zum Grauen Star" von Prof. Dr. Siegfried Hünig, Würzburg, mit medizinischer Beratung durch Prof. Dr. Albert J. Augustin, Karlsruhe, lesen Sie hier.

Inhalt:

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren

Zu den nicht beeinflussbaren Faktoren gehören genetische Voraussetzungen, die unveränderlich im Erbgut verankert sind. Ferner ist das Alter zu nennen: je älter, desto anfälliger. Zudem sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Weitere Risikofaktoren sind die Haut- und Augenfarbe: Hellhäutige Menschen und Menschen mit blauen Augen erkranken häufiger an Makuladegeneration als dunkeläugige Menschen.

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Beeinflussbare Risikofaktoren

Zu den Faktoren, die beeinflussbar sind, zählen: Rauchen, Sonne, starkes UV-Licht und die Ernährung. Insbesondere das Rauchen erhöht das Risiko erheblich, eine Makuladegeneration zu bekommen.

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Rauchen

Rauchen ist grundsätzlich schädlich für die Gesundheit. Auch auf die Augen hat Tabakkonsum einen schädlichen Einfluss. Giftstoffe, die durch diesen in den Körper gelangen, lagern sich im Auge ab und begünstigen eine Makuladegeneration. Auch kann die durch das Rauchen möglicherweise verursachte Verengung der Blutgefäße zu einer Unterversorgung des Auges führen und dadurch eine Makuladegeneration begünstigen.

Sollten Sie zur Gruppe der Raucher gehören – auch wenn Sie nur gelegentlich rauchen – dann hören Sie auf. Hilfe zur Rauchentwöhnung erhalten Sie unter anderem beim Angebot https://www.rauchfrei-info.de/ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Sonnen- und UV-Schutz

Die Augen an sonnigen Tagen mit einer Sonnenbrille zu schützen, empfiehlt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Neue Untersuchungen zeigten, dass Sonnenlicht Krankheitsprozesse auf der Netzhaut fördert, die zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) führen können. Die DOG bezieht sich mit ihrer Empfehlung auf eine Veröffentlichung in den Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde (doi 10.1055/s-0029-1245892).

Schädlicher Einfluss von Sonnenlicht auf die Netzhaut

In der zugrundeliegenden Studie untersuchte eine Arbeitsgruppe um Marcus Kernt von der Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München den Einfluss von Sonnenlicht auf die Netzhaut unter Laborbedingungen. Hierfür bestrahlten die Wissenschaftler retinale Pigmentepithelzellen mit weißem Licht. Im Rahmen der Studienbedingungen kam es schon nach 60 Minuten zum deutlich vermehrten Zelluntergang.

„Die durch Licht induzierten Veränderungen sind mit denen, die nach der Behandlung mit Wasserstoffperoxid auftreten, vergleichbar“, erläutert der Forscher. Es komme zum programmierten Zelltod, der Apoptose. Grund hierfür sei eine vermehrte Bildung des sogenannten BAX-Proteins. Die Konzentration des Proteins Bcl-2, das die Apoptose verhindere, sinke dagegen. Die Experimente zeigen laut den Wissenschaftlern, dass Licht die gleichen Schäden auslöst.

„Die Experimente von Kernt legen nahe, dass der Schutz der Augen vor einer direkten Lichteinstrahlung zu den sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen gehört“, heißt es von der DOG. Die Fachgesellschaft empfiehlt, an hellen Tagen eine Sonnenbrille zu tragen. Besonders wichtig ist, dass die Brillengläser einen UV-Schutz bieten. © hil/aerzteblatt.de

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Bewegung

Bewegung ist nicht nur für Ihr Herz-Kreislauf-System wichtig. Regelmäßige Bewegung und Sport helfen auch Ihren Augen. Durch die Bewegung wird das Herz-Kreislauf-System angeregt und Abfallprodukte des Stoffwechsels an den Augen besser abtransportiert. So können diese sich nicht so schnell ablagern und krankhafte Veränderungen hervorrufen.

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Ernährung

Eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung kann einer altersabhängigen Makuladegeneration möglicherweise vorbeugen. Die Ernährung beeinflusst den Stoffwechsel des Menschen. Entscheidend ist, dem Körper und damit auch dem Auge ausreichende Mengen an Nährstoffen und Vitaminen zuzuführen. Gezielte, gesunde Nahrung regt den Stoffwechsel an.

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Obst und Gemüse für eine gesunde Ernährung

Das Auge ist ein sehr komplexes und kompliziertes Gebilde mit vielerlei Bedürfnissen. Ist sein Stoffwechsel gestört, kann das in der Konsequenz die Makuladegeneration fördern. Zu einer gesunden und vitaminreichen Ernährung sollten Sie täglich Obst und Gemüse zu sich nehmen. So enthalten vor allem dunkelgrüne Blattgemüse für das Auge wichtige Antioxidantien (Substanzen, welche die im Körperstoffwechsel entstehenden aggressiven Sauerstoffradikale neutralisieren und dadurch schützend wirken).

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Die Karotinoide Lutein und Zeaxanthin

Früchte und Gemüse enthalten wichtige Karotinoide (natürliche Farbstoffe), die der Körper nicht selber herstellen kann und die nur über die Nahrung aufgenommen werden können. Die Karotinoide in der Nahrung haben eine schützende Wirkung. Lutein und Zeaxanthin konnten in der Medizin als gelbes Pigment in der Netzhaut identifiziert werden. Zum einen binden beide Substanzen freie Radikale und zum anderen absorbieren sie bestimmte Wellenlängen des Lichts und fangen so die schädliche UV-Strahlung ab, quasi als Sonnenbrille im Auge. Große Mengen der beiden Stoffe finden sich in verschiedenen rohen oder schonend gegarten Gemüsesorten.

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Im Folgenden werden der Lutein- und der Zeaxanthingehalt einiger Gemüsesorten in Milligramm pro 100 Gramm genannt. Dies entspricht ungefähr einer halben Tasse gekochtes Gemüse.

  • Grünkohl enthält 21,9mg Lutein und 0,17mg Zeaxanthin
  • Spinat enthält 10mg Lutein und 0,33mg Zeaxanthin
  • Blattsalat enthält 1,8mg Lutein und 0,18 Zeaxanthin
  • Brokkoli enthält 1,9mg Lutein und 0,02mg Zeaxanthin
  • Rosenkohl enthält 1,3mg Lutein
  • Erbsen enthalten 1,7mg Lutein und 0,06mg Zeaxanthin
  • Mais enthält 0,7mg Lutein und 0,53mg Zeaxanthin
  • Grüne Bohnen enthalten 0,7mg Lutein und 0,44mg Zeaxanthin
  • Karotten enthalten 0,3mg Lutein und 0,02mg Zeaxanthin

(Quelle: Pro Retina)

Auf Grundlage der großen, randomisierten und kontrollierten ARED-Studien zu Nahrungsergänzungsmitteln bei AMD können AMD-Patienten mit morphologischen Veränderungen der AREDS Kategorien 3 und 4 von der Einnahme einer Kombination von Nahrungsergänzungsmitteln (Vitamin C 500mg, Vitamin E 400 IE, Zink 80mg, Kupfer 2mg, ß-Karotin 15mg) bezüglich einer Verzögerung der Krankheitsprogression (Übergang in eine AMD-Spätform) profitieren. Dabei sprechen die ARED2-Daten dafür, dass ß-Karotin durch Lutein 10mg/Zeaxanthin 2mg ersetzt und die Zinkdosis auf 25 mg reduziert werden sollten.

Aktuelle Stellungnahme der DOG, der RG und des BVA zu Nahrungsergänzungsmitteln bei altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), Stand Oktober 2014

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Vitaminpräparate

Es wird postuliert, dass Licht retinale Schädigungsmechanismen auslösen kann. Durch die Sauerstoff-getriggerte Bildung von freien Radikalen wird dieser Prozess befördert. Es wird angenommen, dass oxidativer Stress – im Sinne eines Überhangs von Sauerstoffradikalen – einen möglichen pathogenetischen Mechanismus bei der AMD darstellt. Durch die lebenslange Lichtexposition und die hohe Stoffwechselaktivität der Netzhaut wird dieser Prozess begünstigt. Zu den durch die Nahrung bzw. Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmenden Substanzen mit antioxidativer Wirkung gehören Vitamin C, Vitamin E und Karotinoide. Auch andere Vitamine und Mineralien (Zink, Selen) sowie Omega-3 mehrfach ungesättigte Fettsäuren werden diskutiert. Die vom National Eye Institute in den USA durchgeführte ARED 1-Studie (Age-Related Eye Disease Study) zeigte, dass hohe Tagesdosen an Antioxidantien und Zink einen mäßig schützenden Effekt haben, indem sie den Übergang einer frühen Makuladegeneration in eine fortgeschrittene Makuladegeneration bremsen. Die Folgestudie ARED 2 konnte dies bestätigen.

Vitamin C, Beta-Karotin, Vitamin E und Zink konnten den Krankheitsverlauf verzögern. Raucher sollten diesen "Cocktail" ohne Beta-Karotin einnehmen, da die dauerhafte Einnahme von Beta-Karotin das Lungenkrebsrisiko erhöhen kann. Ob diese Medikation bei Ihnen in Frage kommt, sollte in jedem Fall vorher mit Ihrem behandelnden Augenarzt und Hausarzt geklärt werden. In der ARED 2-Studie zeigte sich, dass ein Austausch von Beta-Karotin gegen die gelben Farbstoffe der Makula, Lutein und Zeaxanthin, möglich ist. Auch die Verwendung einer geringeren Menge Zink scheint eine ähnlich schadensbegrenzende Wirkung zu haben.

Grundsätzlich spielen die Vitamine A (z. B. in Grünkohl, Möhren und Feldsalat), Vitamine C (z. B. in Grünkohl, Paprika und Brokkoli) und Vitamine E (z. B. in Pflanzenölen) eine wichtige Rolle. Alle drei gelten als Radikalfänger und schützen so unsere Zellen. Achten Sie daher darauf, dass Sie sich ausgewogen ernähren, vor allem vitaminreich, zusätzlich mit den beiden Karotinoiden Lutein und Zeaxanthin sowie dem Spurenelement Zink. Bei einer unausgewogenen Ernährung stehen entsprechende Nahrungsergänzungsmittel für die Augen auch im Handel zur Verfügung. Wichtig ist vor allem bei bestimmten AMD-Frühstadien die richtige Dosierung. Bitte lassen Sie sich hierzu von Ihrem Augenarzt ausführlich beraten.

Die empfohlene Zusammensetzung nach ARED 2 lautet:

  • Vitamin C (500mg)
  • Vitamin E (400 IU; IU=Internationale Einheit)
  • Lutein (10 mg)
  • Zeaxanthin (2 mg)
  • Zinkoxid (25mg)
  • Kupferoxid (2mg)

Zusammenfassende Empfehlung zur Einnahme von Nahrungsergänzungs­präparaten bei AMD

Es existiert aktuell kein Nachweis, dass die „prophylaktische“ Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln in der allgemeinen Bevölkerung das Risiko der Entstehung von AMD reduzieren könnte. Die wesentliche und uneingeschränkt gültige Empfehlung für AMD-Patienten und auch für die allgemeine Bevölkerung bezüglich einer Prophylaxe ist, das Rauchen zu unterlassen, das in vielen Studien als Hochrisikofaktor für eine AMD identifiziert werden konnte.

Es bestehen Hinweise, dass eine hohe Zufuhr an Antioxidantien und Zink über die Ernährung das Risiko der Entwicklung einer AMD reduzieren kann. In einer Studie in den Niederlanden („Rotterdam-Studie“) wurden 5.836 Probanden über 55 Jahren ohne AMD bei Baseline über einen mittleren Zeitraum von acht Jahren untersucht und anhand von Fragebögen ihre Ernährungsgewohnheiten dokumentiert. Bei einer überdurchschnittlichen Zufuhr von Vitamin C und E, Beta-Karotin und Zink zeigte sich eine Risikoreduktion von 35 % für die Entwicklung einer AMD. Als allgemeine Empfehlung kann daher auch eine ausgewogene Ernährung entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de) ausgesprochen werden.

Auf Grundlage der großen, randomisierten und kontrollierten ARED-Studien zu Nahrungsergänzungsmitteln bei AMD können AMD-Patienten mit morphologischen Veränderungen der ARED-Studien Kategorien 3 und 4 von der Einnahme einer Kombination von Nahrungsergänzungsmitteln (Vitamin C 500mg, Vitamin E 400 IE, Zink 80mg, Kupfer 2mg, Beta-Karotin 15mg) bezüglich einer Verzögerung der Krankheitsprogression (Übergang in eine AMD-Spätform) profitieren. Dabei sprechen die ARED 2-Daten dafür, dass Beta-Karotin durch Lutein 10mg/Zeaxanthin 2mg ersetzt und die Zinkdosis auf 25 mg reduziert werden sollten. Für andere Dosierungen wurde eine Wirksamkeit bisher nicht nachgewiesen, weshalb deren Einnahme nicht sinnvoll erscheint. Insbesondere Rauchern und ehemaligen Rauchern sollte Lutein und Zeaxanthin anstelle von Beta-Karotin empfohlen werden. Präparate, die die Studienergebnisse sowohl der ARED 1 als auch der ARED 2 berücksichtigen, sind bereits im Handel.

Die Empfehlung gilt nur für Patienten

  • mit einer ausgeprägten frühen AMD in mindestens einem Auge, d.h.
    • viele mittlere oder
    • eine oder mehrere große Drusen oder
    • äußere von geographischer Atrophie betroffene Areale
  • und/oder einer fortgeschrittenen AMD auf nur einem Auge, d.h.
  • Sehschärfenverlust auf einen Visus unter 0,7

Bei Vorliegen einer beidseitigen späten AMD kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht empfohlen werden, da es für dieses Patientenkollektiv bislang keine aussagekräftigen Untersuchungen gibt.

Obwohl frühere, kleinere Studien gezeigt haben, dass der Verzehr von Fisch bzw. Nahrung reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren das Risiko für die AMD-Progression möglicherweise verlangsamt, liefern die ARED 2-Daten mit prospektivem Studiendesign keine Evidenz dafür, dass mit zusätzlicher Einnahme der ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) eine Reduktion der Krankheitsprogression erreicht werden kann, gleichwohl hier methodische Einschränkungen bestehen.

Bei Vorliegen einer Drusenmakulopathie (Sonderform der trockenen AMD) kann die regelmäßige Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen das Risiko des Übergangs in eine feuchte AMD um 25 % reduzieren (ARED 1-Studie).

Aktuelle Stellungnahme der DOG, der RG und des BVA zu Nahrungsergänzungsmitteln bei altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), Stand Oktober 2014

Literatur:

- AREDS2 Group. Lutein + zeaxanthin and omega-3 fatty acids for age-related macular degeneration: the Age-Related Eye Disease Study 2 (AREDS2) randomized clinical trial. JAMA 2013;309:2005–15

- Age-Related Eye Disease Study Research Group. A randomized, placebo-controlled, clinical trial of high-dose supplementation with vitamins C and E, beta carotene, and zinc for agerelated macular degeneration and vision loss: AREDS report no. 8. Arch Ophthalmol 2001;119:1417–1436

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Bluthochdruck und Diabetes

Wenn ein Bluthochdruck oder eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegt, ist für die Versorgung der Netzhaut eine gute Einstellung von Blutdruck und Blutzucker durch den Hausarzt sinnvoll.

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Blaues Licht

Es gibt mittlerweile Studien, die besagen, dass blaues Licht ebenfalls schädlich für die Augen ist und eine Makuladegeneration auslösen kann. Die Erklärung hier ist, dass blaues Licht nicht von der Hornhaut und dem Glaskörper herausgefiltert werden kann und somit unvermittelt auf die Netzhaut trifft und diese schädigt. Blaues Licht wird aktuell vor allem durch die LED-Technologie verursacht. Auch Handy-, Tablet- und TV-Bildschirme der aktuellen Generation strahlen häufig zu viel blaues Licht aus. Damit soll die Wahrnehmung der wiedergegebenen Bildinhalte verbessert werden.

Derzeit werden spezielle Brillengläser angeboten, die das blaue Licht vor Eintritt in die Augen filtern. Auch sind im Handel spezielle Folien verfügbar, die vor Bildschirmen angebracht werden können und einen Teil des blauen Lichts herausfiltern. Grundsätzlich gilt, dass die Nutzung entsprechender Geräte möglichst kurzweilig erfolgen sollte. Moderne Geräte lassen sich auch mittlerweile entsprechend einstellen. So gibt es häufig einen Nachtmodus, bei dem wenig blaues Licht abgestrahlt wird. Die Farben der Displays wirken im Nachtmodus dadurch wärmer.

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veröffentlicht am Mittwoch, 29.08.2018 von Andrea Wauligmann

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