Blauer Briefumschlag mit weißem Zettel auf dem Thank you steht.

Liebe AMD-Patienten,
liebe Angehörige,

bitte nehmen Sie an unserer neuen Umfrage zum Thema "Auswirkungen der COVID-Pandemie auf die Situation und Versorgung von AMD-Patienten" teil.

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xaron
Erfahrung mit PreserVision
Vor einem Jahr diagnostizierte mein Augenarzt bei mir eine beginnende Makuladegeneration. Um den weiteren Verlauf abzukürzen: Nachdem ich feststellte, daß ich zwar am Monitor recht problemlos arbeiten, sich beim Lesen von Gedrucktem und Text auf dem Smartphone die Symptome nach wenigen Seiten oder Zeilen einstellten, daß ich nur noch unter Mühen lesen konnte und dabei völlig verspannte, vermied ich das Lesen der Zeitung und auch von Büchern. Weil ich aber beruflich viel damit zu tun habe und sich inzwischen ein ganzer Stapel ungelesener Bücher angesammelt hatte, konsultierte ich - nach einem Fernsehbericht über die skandalösen Vertriebspraktiken eines Medikaments, das allerdings nur die 'feuchte' Makuladegeneration betrifft - noch einmal das Internet und fand verschiedene Fachbeiträge über Vitaminkonzentrationen, in denen das von Bausch & Lomb produzierte Nahrungsergänzungsmittel PreserVision erwähnt wurde. Die Beiträge schienen mir hinreichend seriös, um es mit dem Präparat, das wohl das einzige auf dem Markt zu sein scheint, zu versuchen. Allerdings stellte ich gleich einmal fest, daß auch diese Kapseln in Deutschland eigentlich nur auf dem Importweg mit entsprechendem Preisaufschlag zu erhalten sind. Über einen französischen Apothekenversand habe ich dann schließlich im Oktober eine 3-Monatspackung für rd. 70 Euro erhalten. Entsprechend den Gebrauchshinweisen habe ich täglich morgens und abends eine Kapsel eingenommen. Nach ca. fünf Wochen stellte ich beim Bedienen des Smartphone fest, daß sich meine Lesefähigkeit verbessert hatte. Auch das Lesen von Büchern und Zeitungen erwies sich seither als ziemlich problemlos, so daß ich inzwischen meinen Stapel fast abgearbeitet habe. Aufgrund der Versorgungsschwierigkeiten habe ich meine Tagesration halbiert, ohne daß es an der Wirksamkeit etwas geändert hätte. Dies ist gewiß nur ein subjektiver, persönlicher Erfahrungsbericht. Nachdem ich aber von meinen beiden Ärzten keine entsprechenden Hinweise auf das Mittel (das nicht als Medikament, sondern als Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird) bekommen hatte, möchte ich zumindest hier darauf aufmerksam machen, auch um in Erfahrung zu bringen, inwieweit es anderen Leidensgenossen ebenfalls Linderung bringt.
Mit den besten Wünschen für ein halbwegs gesundes 2021