Risi­ko­fak­to­ren und Vorbeugung bei AMD

Für die Entstehung einer alters­be­ding­ten Makula­degeneration gibt es eine Reihe von Risi­ko­fak­to­ren. Einige können Sie nicht selbst beeinflussen, bei anderen können sich vorbeugende Maßnahmen mög­li­cher­weise günstig auswirken. Das individuelle Risiko an einer AMD zu erkranken steigt, je mehr Risi­ko­fak­to­ren vorliegen.

Alter

Ein wichtiger Faktor für die Entstehung einer Makula­degeneration ist das Alter. Grund­sätz­lich gilt, dass das Risiko ab dem 50. Lebensjahr deutlich steigt und weiter zunimmt. Laut BVA (Bundesverband der Augenärzte Deutschlands e. V.) ist die Risi­ko­stei­ge­rung gut anhand der folgenden Werte ersichtlich:

Unter Frühformen der AMD leiden

  • ca. 20 % der 65- bis 74-Jährigen
  • aber bereits ca. 35 % der 75- bis 84-Jährigen

Von AMD im Endstadium betroffen sind

  • ca. 1 % der 65- bis 74-Jährigen
  • und bereits ca. 5 % der 75- bis 84-Jährigen
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Rauchen

Rauchen stellt einen wichtigen Risikofaktor für die Entwicklung einer AMD dar. Studien zufolge sind Raucher einem zwei- bis dreifachen höheren Risiko für eine AMD ausgesetzt als Nichtraucher. Das individuelle Risiko steigt dabei mit der Intensität/Häufigkeit des Rauchens an.

Der Zusammenhang von Rauchen und dem Auftreten einer AMD ist bewiesen. Studien belegen, dass Rauchen das Fortschreiten von einer leichten zu einer mittleren frühen AMD begünstigt.

Ein Rauchstopp kann dazu beitragen, das Risiko für die Entwicklung einer AMD zu reduzieren.

Weitere Informationen zum diesem Thema finden Sie in unseren Nachrichten unter "Aktuelles - Risiko Rauchen"

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Erbliche Vorbelastung

Mög­li­cher­weise ist bei Eltern oder Großeltern bereits eine Makula­degeneration aufgetreten. In diesem Fall steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass die Nachkommen ebenfalls an einer Makula­degeneration erkranken.

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Haut- und Augenfarbe

Hellhäutige Menschen und solche mit blauen Augen sind mit größerer Häufigkeit von einer Makula­degeneration betroffen als jene mit dunkler Haut oder dunklen Augen.

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Diabetes mellitus

Studien belegen, dass Diabetes ein Risikofaktor für AMD darstellt, dies gilt insbesondere für eine späte AMD.

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Bluthochdruck

Ein Zusammenhang von AMD und Herz-Kreis­lau­f­er­kran­kun­gen und Bluthochdruck konnte durch Studien belegt werden.

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Regelmäßige Einnahme von ASS (Ace­tyl­sa­li­cyl­säure)

Die regelmäßige Einnahme von ASS (Ace­tyl­sa­li­cyl­säure) erhöht ebenfalls das Risiko, an einer AMD zu erkranken. ASS wird bei­spiels­weise zur Blut­ver­dün­nung eingesetzt, u. a. um einem Schlaganfall oder Herzinfarkt vorzubeugen. Menschen, die diesen Wirkstoff regelmäßig einnehmen, haben ein deutlich höheres Risiko für die Entwicklung einer AMD. Schon seit einigen Jahren deuten Stu­diener­geb­nisse darauf hin, dass eine regelmäßige ASS-Einnahme mit einem deutlich gehäuften Auftreten einer feuchten AMD in Zusammenhang steht. Dennoch betonen die Autoren, dass die momentane klinische Praxis, ASS bei ent­spre­chen­den Erkrankungen vorbeugend zur Blut­ver­dün­nung zu verwenden, nicht geändert werden sollte.

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UV-Strahlung / Blaues Licht

Schutz vor UV-Strahlung (Sonnenbrillen)

UV-Strahlung schädigt nicht nur die Haut, sondern auch die Netzhaut inklusive Makula. Daher sollten Sie Ihre Augen vor Son­nen­ein­strah­lung und UV-Licht durch geeignete Sonnenbrillen schützen.

Grund­sätz­lich sind alle Sonnenbrillen mit einem ent­spre­chen­den UV-Schutz von 100 % nützlich. Achten Sie bei der Auswahl des Bril­len­ge­stells aber darauf, dass auch der seitliche Lichteinfall begrenzt wird. Dies erreichen Sie durch Gläser, die gebogen sind und daher die Augen recht gut abschirmen. Dies ist häufig bei Sport-Sonnenbrillen der Fall. Alternativ zu gebogenen Gläsern können auch große Gläser und breite Seitenbügel den seitlichen Lichteinfall begrenzen. Auch ein Sonnenhut mit breiter Krempe oder eine Kappe mit langem Schirm schützen die Augen.

Vom 30. September bis 3. Oktober 2021 fand der Kongress der Deutschen Ophthal­molo­gischen Gesellschaft (DOG) statt. In einer Vorab-Pres­se­kon­fe­renz stellten die Experten der DOG Stu­diener­geb­nisse zur Wirkung des blauen Lichts vor. Es konnte nachgewiesen werden, dass das blaue Licht, das von Bildschirmen und Handydisplays ausgeht, weder die Augen schädigt noch zu Schlaf­stö­run­gen führt. 

In der Zusam­men­fas­sung heißt es: Blaues Licht gehört zum sichtbaren Teil des elek­tro­ma­gne­ti­schen Spektrums und zeichnet sich durch Ener­gie­reich­tum aus. „Dennoch ist die Lichtstärke bei der Nutzung elek­tro­ni­scher Geräte viel zu gering, um Netz­haut­schäden an den Augen hervorzurufen“, sagt Professor em. Dr. rer. nat. Michael Bach vom Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Freiburg. Dies zeigt der Vergleich: Die natürliche Beleuch­tungs­stärke im Freien bei bedecktem Winterhimmel beträgt in unseren Breitengraden etwa 5.000 lux, an einem Sonnentag bis zu 100.000 lux. Ein Computer-Bildschirm, sehr hell eingestellt, bleibt in 50 cm Abstand jedoch unter 500 lux. Die Lichtstärken sind um Grö­ßen­ord­nun­gen zu gering, als dass Schäden zu befürchten wären. Zwei Beispiele, wo Licht Netz­haut­schäden auslösen kann: Wenn man direkt aus der Nähe länger in einen starken blauen Büh­nen­schein­wer­fer schaut oder wenn Jugendliche darum wetteifern, wer länger in einen Laser schauen kann. Eine weitere Erkenntnis zu ver­meint­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen: Kontaktlinsen, die Blaulicht blockieren, schützen einer aktuellen Studie zufolge nicht besser vor einer Ermüdung der Augen bei der Bild­schirm­a­r­beit als Stan­dard­kon­takt­lin­sen.

Entwarnung gibt DOG-Experte Bach auch in Bezug auf mögliche Schlaf­stö­run­gen, die das Blaulicht durch abendliches Lesen an elek­tro­ni­schen Geräten verursachen könnte. Diese Annahme ist inzwischen durch eine Studie mit 167 Probanden widerlegt, die erst vor wenigen Monaten erschien. Forscher hatten die Wirkung der „Night Shift“-Einstellung am iPhone untersucht – die Funktion dimmt bei Apple-Geräten den Blauanteil vom Displaylicht, um die behauptete Wirkung auf den Schlaf zu reduzieren. Ergebnis der dreiarmigen Studie: „Es gab keinen Unterschied in Bezug auf die Schlaf­qua­li­tät zwischen der Gruppe, die die Night Shift-Einstellung aktiviert hatte, und der Gruppe, die keine Night Shift-Funktion aktiviert hatte, oder der Gruppe derer, die gar kein iPhone genutzt hatten“, berichtet Bach. Der Tipp des Freiburger Sehforschers lautet daher: „Wer vor dem Einschlafen auf einem elek­tro­ni­schen Gerät lesen möchte, sollte eine maximale Helligkeit vermeiden – diese Empfehlung klingt trivial, ist aber richtig.“

Weitere Informationen sind zu finden unter
https://michaelbach.de/2020/04/07/blauer-bloedsinn.html
https://www.augeninfo.de/stel­lung­nah­men/Com­pu­ter­bild­schirm_Blaulicht_Makula-Filterbrillen.pdf

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Bewe­gungs­man­gel

Durch regelmäßige Bewegung lässt sich das Risiko für eine Makula­degeneration erheblich senken. Forscher der Universität von Wisconsin in Madison (USA) haben eine Lang­zeit­un­ter­su­chung ausgewertet, an der mehr als 3800 Freiwillige im Alter zwischen 43 und 86 Jahren teilnahmen. Sie wurden 15 Jahre lang regelmäßig auf die ersten Anzeichen einer Makula­degeneration untersucht.
Bei denjenigen Teilnehmern, die körperlich besonders aktiv waren (sie trieben dreimal wöchentlich Sport, sodass sie dabei ins Schwitzen kamen), sank das Risiko für die Augen­krank­heit um 70 Prozent. Doch auch durch leichtere Aktivitäten wie einem täglichen Spaziergang oder regel­mä­ßi­ges Trep­pen­stei­gen ließ sich das Risiko immerhin noch um 30 Prozent senken.
Laut einer tier­ex­pe­ri­men­tel­len US-Studie kann gemäßigtes körperliches Training sowohl die Struktur als auch die Funktion der Pho­to­re­zep­to­ren in der Netzhaut vor alters­be­ding­ten Abbau­pro­zes­sen schützen und dadurch die Sehkraft länger erhalten. Übertragen auf den Menschen bedeutet dies, dass regelmäßige Bewegung gut für die Augen ist. Sie sollten regelmäßig eine der folgenden Sportarten in Ihre All­tags­rou­tine übernehmen:

  • Regelmäßige Bewegung wie Spaziergänge
  • drei- bis viermal pro Woche für 30 Minuten moderat joggen
  • drei- bis viermal zügig walken
  • drei- bis viermal 60 bis 90 Minuten Rad fahren

Der vorbeugende Effekt von körperlicher Aktivität, sowohl hinsichtlich einer frühen als auch einer späten AMD, konnte auch durch eine aktuelle im American Journal of Ophthalmology ver­öf­fent­lich­ten Studie von McGuinness und Kollegen (sys­te­ma­ti­scher Review mit Meta-Analyse) bestätigt werden.

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Ungesunde Ernährung / Ernäh­rungs­tipps

Das Auge ist ein sehr komplexes und kompliziertes Gebilde mit vielerlei Bedürfnissen. Die Makula, also die Stelle des schärfsten Sehens, ist der Bereich, in dem die höchste Stoff­wech­se­l­ak­ti­vi­tät im menschlichen Körper stattfindet. Dort werden aufgrund der hohen Licht­be­las­tung der Sinneszellen besondere Stoffe benötigt. Fehlen diese Stoffe oder stehen sie nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung oder ist der Stoffwechsel dort gestört, kann das in der Konsequenz die Makula­degeneration fördern. 
Zu einer gesunden und vit­amin­rei­chen Ernährung sollten Sie täglich Obst und Gemüse zu sich nehmen. Früchte und Gemüse enthalten wichtige Karotinoide (natürliche Farbstoffe), die der Körper nicht selber herstellen kann und die nur über die Nahrung aufgenommen werden können. Lutein und Zeaxanthin konnten in der Medizin als gelbes Pigment in der Netzhaut identifiziert werden. Die Karotinoide in der Nahrung haben eine schützende Wirkung.  Zum einen binden diese beiden Substanzen freie Radikale und zum anderen absorbieren sie bestimmte Wellenlängen des Lichts und fangen so die schädliche UV-Strahlung ab, quasi als Sonnenbrille im Auge. Große Mengen der beiden Stoffe finden sich in verschiedenen rohen oder schonend gegarten Gemüsesorten.

Im Folgenden werden der Lutein- und der Zea­x­an­thin­ge­halt einiger Gemüsesorten in Milligramm pro 100 Gramm genannt. Dies entspricht ungefähr einer halben Tasse gekochtes Gemüse.

  • Grünkohl enthält 21,9mg Lutein und 0,17mg Zeaxanthin
  • Spinat enthält 10mg Lutein und 0,33mg Zeaxanthin
  • Blattsalat enthält 1,8mg Lutein und 0,18mg Zeaxanthin
  • Brokkoli enthält 1,9mg Lutein und 0,02mg Zeaxanthin
  • Rosenkohl enthält 1,3mg Lutein
  • Erbsen enthalten 1,7mg Lutein und 0,06mg Zeaxanthin
  • Mais enthält 0,7mg Lutein und 0,53mg Zeaxanthin
  • Grüne Bohnen enthalten 0,7mg Lutein und 0,44mg Zeaxanthin
  • Karotten enthalten 0,3mg Lutein und 0,02mg Zeaxanthin

(Quelle: PRO RETINA)

Vollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie sich das umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf Basis aktueller wis­sen­schaft­li­cher Erkenntnisse in 10 Regeln formuliert.

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Nahrungs­er­gänzungs­mittel

Verschiedene Studien legen den Schluss nahe, dass sich die Einnahme von Nahrungs­er­gänzungs­mitteln im Hinblick auf das Fortschreiten der Erkrankung günstig auswirken kann. Zu diesem Zweck sind heute verschiedene Mikro­nähr­stoff­prä­pa­rate erhältlich.

Einige Stu­diener­geb­nisse:

In einer Studie mit AMD-Patienten nahm eine Gruppe täglich eine Kombination verschiedener anti­oxi­die­rend wirkender Nah­rungs­er­gän­zungs­prä­pa­rate ein (500 mg Vitamin C, 400 Inter­na­ti­o­nale Einheiten Vitamin E und 15 mg Beta-Carotin). Eine zweite Gruppe erhielt 80 mg Zink zusammen mit 2 mg Kupfer, um das Risiko einer Anämie (Blutarmut) zu minimieren. Eine dritte Per­so­nen­gruppe nahm sowohl die Anti­oxi­dan­tien als auch das Zink ein und eine vierte ein Schein­me­di­ka­ment (Placebo). Die Kombination der Anti­oxi­da­ti­ons­mit­tel mit Zink in Gruppe 2 erwies sich als am wirksamsten: Zwar verbesserte sich das Sehvermögen nicht, jedoch verlangsamte sich der Sehverlust – das Risiko eines stetigen Sehverlusts reduzierte sich um mehr als 25 Prozent.

Forscher der Harvard-Universität in Boston haben einen Beweis dafür geliefert, dass die Vorbeugung einer AMD mittels eines Vitamin-B-Präparats möglich ist. Frauen in einem Alter von mehr als 40 Jahren erhielten entweder ein wirk­stoff­hal­ti­ges Präparat (2,5 mg Folsäure, 50 mg Vitamin B6 und 1 mg Vitamin B12 pro Tag) oder ein Placebo. Nach sieben Jahren waren 55 Frauen aus der Vitamin-Gruppe an AMD erkrankt und 82 aus der Placebo-Gruppe. Das entspricht einer Senkung des Krank­heits­ri­si­kos um 34 Prozent.

Um der Entwicklung einer späten, exsudativen AMD (feuchte AMD) vorzubeugen, können bei ausgeprägter früher AMD (Stadien 3 und 4 laut ARED-Studie; s. Stellungnahme der Fach­ge­sell­schaf­ten zu den ARED-Studien 1 und 2) hochdosiert Ernäh­rungs­zu­satz­stoffe („AREDS-Medikation“) eingesetzt werden. Dieses Vorgehen wird durch wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse gestützt und kann somit bei ausgeprägter früher AMD empfohlen werden.

Patienten mit sichtbaren (sogenannten mor­pho­lo­gi­schen) Ver­än­de­run­gen können von der Einnahme von Nahrungs­er­gänzungs­mitteln profitieren. Dies sind die Ergebnisse der ran­do­mi­sier­ten und kon­trol­lier­ten ARED-Studien zu Nahrungs­er­gänzungs­mitteln bei AMD. Patienten der AREDS-Kategorien 3 und 4 können so den Übergang in eine AMD-Spätform verzögern (verzögerte Krank­heits­pro­gres­sion). Download: Kategorien der AMD - Einteilung lt. ARED-Studie

Im Rahmen der sogenannten ARED-Studien fand man zudem heraus, dass eine spezielle Nähr­stoff­zu­fuhr einer AMD ent­ge­gen­wir­ken kann. Laut der ARED-2-Studie liegt diesem Vorgang die folgende Nähr­stoff­kom­bi­na­tion zu Grunde:

  • 500 mg Vitamin C
  • 400 IE (Inter­na­ti­o­nale Einheiten) Vitamin E (entsprechend 270 mg)
  • 10 mg Lutein
  • 2 mg Zeaxanthin
  • 25 mg Zinkoxid
  • 2 mg Kupferoxid

Spezielle Nahrungs­er­gänzungs­mittel können eine gesunde Ernährung bei früher AMD unterstützen. In einer Stellungnahme der Fach­ge­sell­schaf­ten heißt es: „Es bestehen Hinweise, dass eine hohe Zufuhr an Anti­oxi­dan­tien und Zink über die Ernährung das Risiko der Entwicklung einer AMD reduzieren kann.“ Weiter heißt es: „Als allgemeine Empfehlung kann daher auch eine ausgewogene Ernährung entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgesprochen werden.“

Fragen Sie Ihren Arzt nach geeigneten Präparaten.

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Vortrag: AMD - Risi­ko­fak­to­ren und Prävention

In diesem Mitschnitt einer Online-Patienten­ver­anstaltung erklärt Prof. Ueffing die Risiken, an einer alters­be­ding­ten Makula­degeneration zu erkranken und zeigt auf, wie sich diese beeinflussen und verringern lassen. Prof. Marius Ueffing ist Mole­ku­la­r­bio­loge und Direktor des For­schungs­in­sti­tuts für Augen­heil­kunde am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Tübingen. Er erforscht vor allem Netz­haut­erkrankungen.

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