Deutschland 1945. Ankommen in der Fremde

Millionen deutscher Flüchtlinge und Vertriebene fanden ab 1945 westlich von Oder und Neiße Zuflucht. Zerstörte Städte und Dörfer, knapper Wohnraum und eine unsichere Versorgung bildeten den Ausgangspunkt.

In unserer Hörführung beschäftigen wir uns mit dem Ankommen nach 1945: mit der Erfahrung von Mangel, dem Leben in Provisorien, und auch mit der Frem­den­feind­lich­keit, die den Flüchtlingen und Vertriebenen von Seiten der Einheimischen ent­ge­gen­ge­bracht wurde.
Wie bauten sich 12,5 Millionen Überlebende von Flucht und Vertreibung unter diesen Bedingungen ein neues Leben und ein neues zu Hause auf? Und spielte es eine Rolle, ob man in West- oder in Ost­deut­sch­land war?

Die kostenfreie Führung dauert eine Stunde. Anmeldung unter Tel. 040/209 404 36

Sie erhalten gleich nach Ihrer Anmeldung per E-Mail eine Festnetz­nummer für die Einwahl. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner. Die erhaltene Telefonnummer wählen Sie am Ver­an­stal­tungs­tag etwa 2 bis 3 Minuten vor Beginn.

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Guide: Alexander Valerius

Veranstalter: Stiftung Flucht - Vertreibung - Versöhnung, Berlin

Ver­an­stal­tungs­art: Kultur

Ver­an­stal­tungs­ort
per Telefon

Termin
06.08.2026, 16:00 - 17:00 Uhr